Diese Webseite setzt Cookies für folgende Funktionen ein: Anmeldung, Suche, personalisierte Inhalte, Seitenanalyse, Facebook likes.

Auf Wunsch der EU muss explizit darauf hingewiesen werden. Durch Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden.

Willkommen

Willkommen auf der Webseite des Instituts für Geochemie
im Geowissenschaftlichen Zentrum der Georg-August-Universität Göttingen.

Hier finden Sie Informationen über unsere Forschung, Lehre, Exkursionen und unsere Dienstleistungen.

Unter Kontakt finden Sie unsere Adresse, sowie eine Standortkarte.

Ausserdem bieten wir einen eine kurze Zusammenfassung der geschichtlichen Ereignisse unserer Forschung, angefangen mit Viktor Moritz Goldschmidt im letzten Jahrhundert.

Unsere Forschungsbereiche beinhalten magmatische Geochemie und die Entwicklung von Magma Systemen, hauptsächlich an konvergenten Plattengrenzen (Anden, Zentral Amerika, Kamchatka, Italien).

Eine umfassende geochemische Datenbank von magmatischen Gesteinen aus der vulkanischen Zone der Zentralen Anden (>1700 Analysen) stellen wir als interaktive Karte auf Basis von Google Maps zur Verfügung. Es besteht die Möglichkeit von Ihnen ausgewählte Daten als Excel Datei zu speichern.

Weitere Informationen, Downloads, Lehrmaterial, Exkursion's Berichte, Studenten Exkursionen in die Anden und touristische Informationen über den Parinacota Vulkan und den Lauca National Park finden Sie hier: Anden Exkursionen

 

 

Prof. Dr. K. H. Wedepohl †

Prof. Dr. K. H. Wedepohl

Am Donnerstag, den 19.5. verstarb Prof. Dr. K. H. Wedepohl nach kurzer Krankheit im Alter von 91 Jahren.

Er war langjähriges aktives Mitglied der DMG und über viele Jahre ihr Schatzmeister.  

K.H. Wedepohl hat praktisch seine ganze Karriere, bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1992 in Göttingen verbracht und ist vielen von uns vor allem durch das mehrbändige „Handbook of Geochemistry“ bekannt, das er in den Jahren  1969 bis 1978  veröffentlichte. Seine am meisten zitierte Publikation hat er sogar nach seiner Emeritierung im Jahre 1995 in GCA publiziert: "The Composition of the Continental Crust“. Mit dieser großartigen Arbeit knüpfte er an die Analysen und Arbeiten von Victor Moritz Goldschmidt an, der in Göttingen die Geochemie begründetet hat.

Nach seiner Emeritierung hat er sich aber hauptsächlich um die Analyse historischer Gläser konzentriert und auch hier (2003) in einem Buch grundlegende Erkenntnisse über „Glas in Mittelalter und Antike; Geschichte eines Werkstoffes“ erarbeitet und zusammengetragen. Seiner letzten Arbeit zum "Glas aus Haithabu“, einer bedeutenden Handelsstadt der Wikinger im 9. bis 11. Jahrhundert nahe der Stadt Schleswig, galt  in den letzten Monaten seine ganze Kraft, leider konnte er die Publikation nicht mehr erleben.

Eine Auflistung seiner Publikationen finden Sie hier: Prof. Dr. K. H. Wedepohl Publikationen

 

 

The rise of the Andes reflected in ignimbrite super-eruptions

The rise of the Andes reflected in ignimbrite super-eruptions

by M. Brandmeier

This storymap summarises and visualizes data and findings from three publications: Brandmeier 2014, Freymuth et al. 2015 and Brandmeier & Wörner 2016. The interested reader is referred to these publications in addition to this online application.

The Andes are the longest mountain range in the world with an N-S extent of ca. 7,000 km. They formed at a convergent plate margin where the Nazca plate is subducted below the South American plate. The average height is about 4,000 m with the highest mountain, the Aconcagua (Argentina), reaching an elevation of 6,962 m ...



Follow this link to read the full article => The rise of the Andes reflected in ignimbrite super-eruptions

 
Free business joomla templates